Frankfurt

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The longest Day

Dass wir die Nacht vor dem Flug nicht schlafen werden, war uns schon irgendwie klar. Wir mussten ja auch unbedingt drei Stunden vor Abflug am Flughafen sein. Das Taxi stand also um 3.30 Uhr vor der Haustür und der Abflugschalter von KLM war nicht mal geöffnet als wir ankamen. Als wir die Koffer abgegeben hatten konnten wir also noch immer zwei Stunden am Gate vertrödeln. Um 7.10 Uhr ging es dann pünktlich nach Amsterdam und von da aus nach Sao Paulo – Guarulhos wo wir nach ziemlich genau 12 h Flugzeit um 17.00 Uhr landeten. Der Flug war bis zu den Kanarischen Inseln ganz nett, weil man immer mal wieder was sehen konnte, aber danach natürlich furchtbar langweilig.

Die Passkontrolle in Guarulhos verlief für die ca. 500 nicht-Brasilianer dermaßen chaotisch, dass wir ca. 1 h in der Schlange standen, bis wir endlich passieren konnten. Danach war es irgendwie Zufall, dass wir unsere Koffer gefunden haben, weil wir Mitreisende aus unserer Maschine wiedererkannt haben, die sich schon zum richtigen Gepäckband durchgefragt hatten. Anzeigetafeln gab es keine. Glücklicherweise stand Marcos im Stau, so dass er nicht auf uns warten musste. Da er auch etwa zwei Stunden zum Flughafen unterwegs war, haben menschliche Bedürfnisse dazu geführt, dass wir uns alle vor dem Eingang zu den Toiletten über den Weg gelaufen sind.

Gegen 20 Uhr waren wir dann endlich bei Torres’ zuhause, wo es noch einen “kleinen” Snack gab – den wir nach 39 h ohne Schlaf kaum herunterbekommen haben. Für Theresa war es ein schönes Wiedersehen mit Sonia, Marcos und Danilho für mich der erste Abend in Brasilien.

Mit Familienbesuch im herbstlichen Taunus Unterwegs auf dem Schinderhannespfad zwischen Seelenberg und Treisberg. Bis zum Pferdskopf hat die Zeit leider nicht gereicht, dafür haben wir den Sonnenuntergang auf dem Großen Feldberg genossen. Fotos von Theresa mit der Konica POP geschossen.

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4,62m …

… maß der Pegel am Freitag, also gut erkennbares Hochwasser. Trotz des fiesen Windes sind wir also zum Main losgezogen und dank der Geduld von Basti und Theresa konnte ich auch ein paar Bilder machen:

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Aus einer Spielerei mit der Handykamera ist dann doch ein ganz nettes Panorama geworden.

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Der erste Frost und die dazu gehörende Kälte haben uns am Freitagmorgen wehmütig an den Sommer denken lassen. Wir wären beinahe wieder ins Bett gekrochen, haben uns dann aber doch mit den Fahrrädern zur Uni gekämpft – was besonders auf mich zutraf ;-) . Nach unseren Seminaren und zwei nicht sehr magenfreundlichen Grünkernbratlingen in der Mensa, sind wir mit den Fahrräder sogar wieder zurück gefahren, obwohl es nicht viel wärmer geworden war.

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Hafen

Nach einem Vierzehn-Stunden-Tag, bestehend aus Arbeit, Uni, Arbeit, waren wir schon fast zuhause. Allerdings hat uns der Sonnenuntergang dann doch noch mal kurz aufgehalten. Armin hatte zufälligerweise die Kamera dabei und nun könnt ihr ihn auch sehen :-)

Auf den Fotos ist übrigens der Offenbacher Hafen mit dem angestrahlten Hafen2 und im Hintergrund der Ginnheimer Spargel in Frankfurt zu sehen.

Fotos vom 21. Oktober 2010

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Umwege

Weil mir der direkte Weg durch die Stadt zu stinkig und stressig ist, habe ich mir einen Umweg über den Norden Frankfurts gesucht. Dabei habe ich die Hochhäuser und die Autos im Süden am Horizont liegen lassen und mich mit dem Rennrad über Feldwege durch Berkersheim, Kalbach, Riedberg und Weißkirchen geschlagen. Eigentlich war es schon fast Cyclocross. Die Strecke ist etwa 50% länger und dauert wegen der schlechten Wege ca. doppelt so lang. Also bleibt sie wohl für schöne Frühsommertage reserviert.

Bilder vom 1. Oktober 2010

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Abfahrt

Freunde aus Frankfurt haben auf einer Radtour zwei Nächte Station bei uns in Kirchhellen gemacht. Hier ziehen sie am Morgen ihrer Wege auf zur Niederländischen Nordseeküste. Nächste Station: Dinslaken.

Foto vom 10. September 2010

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Hannelore

Schon seit ein paar Tagen spricht man am Institut von einer Katze, die auf dem Campus herumtigert und auch gerne mal durch offene Fenster in Büros steigt um sich einen bequemen Schlafplatz zu suchen.

Heute hat sie das erste Mal den Weg in den Fachschaftsraum gefunden und okkupierte zielstrebig den bequemsten Sessel für ihre Mittagsruhe.

Wir freuen uns jedenfalls über den zweiten tierischen Besuch seit Maybe im letzten Jahr für ein paar Wochen hier war.

Eigentlich dachte ich, dass wir nach der WG-Party bei einem Kommilitonen etwas früher in Richtung Mainufer aufbrechen würden, aber am Ende kamen wir doch erst um Mitternacht an. Andererseits haben wir wahrscheinlich auch nicht viel verpasst – die üblichen Party-Atzen und eine Menge Gedränge, dass man gelegentlich aufpassen musste nicht ins Wasser zu fallen. Nicht umsonst ist wohl der DLRG permanent Streife gefahren.

P.S.: Kleiner Astro-Tipp: Auf Bild 4 von 14 sieht man über den Hochhäusern ein Teil von Ursus Major und zwar (v.l.n.r.): Alkaid, Mizar und Alioth.

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