Fotos

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Sampa!

Autos, Lärm, Hitze, Stau, Gestank, Beton und dazwischen 20 Millionen Menschen. Neun Stunden Sao Paulo haben uns erst mal gereicht. Nächste Woche dürfen wir den Moloch noch einmal besuchen…

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Mit Familienbesuch im herbstlichen Taunus Unterwegs auf dem Schinderhannespfad zwischen Seelenberg und Treisberg. Bis zum Pferdskopf hat die Zeit leider nicht gereicht, dafür haben wir den Sonnenuntergang auf dem Großen Feldberg genossen. Fotos von Theresa mit der Konica POP geschossen.

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Tag am See

Bin mal wieder in der alten Heimat für ein paar Tage und habe den Sonnenschein am Heidhofsee genossen. Mit dabei das alte “Mars Super” – aber sowas von Retro…

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Urbanes Habitat

Wahrscheinlich haben wir ziemliches Glück gehabt, als wir Anfang April drei Habichte über unserem Haus beobachten konnten. Sie haben einen lokalen Aufwind genutzt, ein paar Kreise gedreht und sind nach ein paar Minuten wieder weitergeflogen. Möglicherweise haben sie in der Nähe einen Horst – im urbanen Raum erreichen sie Reviergrößen von ca. 8 km2. Allgemein scheint das Phänomen der Ansiedlung in der Nähe von Städten relativ neu, und auf Europa beschränkt zu sein. Der Wikipedia-Artikel sagt allerdings nichts über eine bekannte Ansiedlung im Rhein-Main-Gebiet.

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Letztens war ich eher spontan im Nordend  und am Hafen mit einem billigen Farbnegativfilm aus dem Drogeriemarkt unterwegs – eigentlich wollte ich nur die neuen Lichtdichtungen an der Kamera testen. Alles bestens wie sich herausgestellt hat und tatsächlich waren auch noch ein paar vorzeigbare Bilder dabei.

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Perigäum

Am Samstagabend den 19. März 2011 duchlief der Vollmond sein Perigäum – den geringsten Abstand zur Erde mit ca. 350.000 km. Das führte überall auf der Erde zu dem ‘Supermoon’ genannten Phänomen, welches den Vollmond 12% größer erscheinen lässt. [1]

Für das Foto musste ich zwei Belichtungen überlagern um sowohl Mond als auch Umgebung einigermaßen korrekt belichten zu können.

[1] en.wikipedia.org/supermoon (Hier gibt es auch ein schönes Vergleichsbild)

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Heute habe ich die Lust zum Kochen und den Inhalt des Kühlschranks, dank des vegetarischen Kochbuchs, in Einklang bringen können:) Ich habe es sogar geschafft, ein recht ansehnliches und äußerst leckeres Essen zuzubereiten…es war so so lecker…

Hier das Rezept des bunten Gemüsekuchens oder auch der Thessytarte:

Zunächst der Teig:

125 g Magerquark

4 EL Öl

3 EL Milch

1 Ei ( Größe S)

1 Prise Salz

250 g Mehl

2 TL Backpulver

Quark, Öl, Milch, Ei und Salz verrühren und nach und nach das Mehl und das Backpulver darunterrühren. Den Teig durchkneten und dann ausrollen. Ich habe nicht den ganzen Teig verwendet, weil ich eine kleine Form benutzt habe. Aus dem ausgerollten Teig habe ich mir dann ein Stück rausgeschnitten:) Dieses Stück habe ich dann in meine eingefettete Form gelegt.

Dann die Füllung:

150 g von 4 bis 5 verschiedenen Gemüsesorten je nach Inhalt des Kühlschranks. Alles klein schneiden und in Olivenöl andünsten. Natürlich Zwiebeln und Möhren zuerst und dann den Rest dazu. Dann habe ich die Gemüsepfanne in meine, zu einer Tarteform umgewandelten und mit dem Quarkölteig ausgelegten Tortenform geschüttet. Ich habe das Ganze mit einer Mischung aus 1/4 l Sahne, 3 – 4 Eiern, 2 EL gehackten Kräutern, Salz und Pfeffer übergossen und im heißen Backofen bei 200° C etwa 30 bis 40 Minuten gebacken.

Danach haben wir die Thessytarte gegessen:) Genau richtig für uns zwei Personen.

Eichhörnchen

Zwei Eichhörnchen sind heute Morgen auf unserem Dach gelandet. Eins der Beiden konnte ich gerade noch ablichten bevor sie mit einem beachtlichen Sprung (in ca. 10m Höhe) wieder zurück in die Birke gehüpft sind.

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Gerade habe ich ein paar Fotos von Januar im Archiv gefunden.

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Der Lichtmast war bei Heimspielen am Abend bis in die Offenbacher Innenstadt am östlichen Horizont zu sehen – seine Tage sind gezählt: Am Samstag fand das letzte Spiel im Stadion der Kickers Offenbach statt und die Abrissarbeiten beginnen noch in diesem Monat.

Erbaut wurde es 1921 und existiert nach verschiedenen Modernisierungen in den 50er und späten 60er Jahren in der heutigen Form mit den markanten Flutlichtmasten und Stahlrohrtribüne. Das neue Stadion soll im Sommer 2012 fertiggestellt und nach dem Hauptsponsor “Sparda-Bank-Hessen-Stadion” benannt werden.

Auch wenn ich kein Kickers und eigentlich auch kein Fußballfan bin, hatte ich das ethnographische Bedürfnis ein paar Bilder von der “Kultstätte Bieberer Berg” zu machen bevor sie durch einen anorganischen kühlen Neubau ersetzt wird.

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