Tegu

Bei einem Besuch im Floresta Nacional Ipanema bin ich einem Tegu wohl zu sehr auf die Nerven gefallen. Nachdem ich ein paar mal seine Drohgebärden ignoriert habe, hat er sich entschlossen mir zu zeigen wer Herr im Hause ist – um danach gemütlich in sein Gebüsch zu tapern.

Video: Tegu attacks

Sampa!

Autos, Lärm, Hitze, Stau, Gestank, Beton und dazwischen 20 Millionen Menschen. Neun Stunden Sao Paulo haben uns erst mal gereicht. Nächste Woche dürfen wir den Moloch noch einmal besuchen…

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Wie in ganz Brasilien bezieht auch die Region um Sorocaba einen Großteil der elektrischen Energie aus Wasserkraft. Am Sonntag haben wir den Staudamm von Itupararanga besucht. 1911 errichtet um die Aluminiumindustrie mit Elektrizität zu versorgen verrichtet er bis heute seinen Dienst und ist zusammen mit dem riesigen Stausee dahinter ein beliebtes Ausflugsziel.

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The longest Day

Dass wir die Nacht vor dem Flug nicht schlafen werden, war uns schon irgendwie klar. Wir mussten ja auch unbedingt drei Stunden vor Abflug am Flughafen sein. Das Taxi stand also um 3.30 Uhr vor der Haustür und der Abflugschalter von KLM war nicht mal geöffnet als wir ankamen. Als wir die Koffer abgegeben hatten konnten wir also noch immer zwei Stunden am Gate vertrödeln. Um 7.10 Uhr ging es dann pünktlich nach Amsterdam und von da aus nach Sao Paulo – Guarulhos wo wir nach ziemlich genau 12 h Flugzeit um 17.00 Uhr landeten. Der Flug war bis zu den Kanarischen Inseln ganz nett, weil man immer mal wieder was sehen konnte, aber danach natürlich furchtbar langweilig.

Die Passkontrolle in Guarulhos verlief für die ca. 500 nicht-Brasilianer dermaßen chaotisch, dass wir ca. 1 h in der Schlange standen, bis wir endlich passieren konnten. Danach war es irgendwie Zufall, dass wir unsere Koffer gefunden haben, weil wir Mitreisende aus unserer Maschine wiedererkannt haben, die sich schon zum richtigen Gepäckband durchgefragt hatten. Anzeigetafeln gab es keine. Glücklicherweise stand Marcos im Stau, so dass er nicht auf uns warten musste. Da er auch etwa zwei Stunden zum Flughafen unterwegs war, haben menschliche Bedürfnisse dazu geführt, dass wir uns alle vor dem Eingang zu den Toiletten über den Weg gelaufen sind.

Gegen 20 Uhr waren wir dann endlich bei Torres’ zuhause, wo es noch einen “kleinen” Snack gab – den wir nach 39 h ohne Schlaf kaum herunterbekommen haben. Für Theresa war es ein schönes Wiedersehen mit Sonia, Marcos und Danilho für mich der erste Abend in Brasilien.

Ein Mürbeteig mit Sahnekaramell-Walnuss-Füllung. Rezept folgt bald…

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Mit Familienbesuch im herbstlichen Taunus Unterwegs auf dem Schinderhannespfad zwischen Seelenberg und Treisberg. Bis zum Pferdskopf hat die Zeit leider nicht gereicht, dafür haben wir den Sonnenuntergang auf dem Großen Feldberg genossen. Fotos von Theresa mit der Konica POP geschossen.

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Tag am See

Bin mal wieder in der alten Heimat für ein paar Tage und habe den Sonnenschein am Heidhofsee genossen. Mit dabei das alte “Mars Super” – aber sowas von Retro…

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Urbanes Habitat

Wahrscheinlich haben wir ziemliches Glück gehabt, als wir Anfang April drei Habichte über unserem Haus beobachten konnten. Sie haben einen lokalen Aufwind genutzt, ein paar Kreise gedreht und sind nach ein paar Minuten wieder weitergeflogen. Möglicherweise haben sie in der Nähe einen Horst – im urbanen Raum erreichen sie Reviergrößen von ca. 8 km2. Allgemein scheint das Phänomen der Ansiedlung in der Nähe von Städten relativ neu, und auf Europa beschränkt zu sein. Der Wikipedia-Artikel sagt allerdings nichts über eine bekannte Ansiedlung im Rhein-Main-Gebiet.

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Letztens war ich eher spontan im Nordend  und am Hafen mit einem billigen Farbnegativfilm aus dem Drogeriemarkt unterwegs – eigentlich wollte ich nur die neuen Lichtdichtungen an der Kamera testen. Alles bestens wie sich herausgestellt hat und tatsächlich waren auch noch ein paar vorzeigbare Bilder dabei.

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Perigäum

Am Samstagabend den 19. März 2011 duchlief der Vollmond sein Perigäum – den geringsten Abstand zur Erde mit ca. 350.000 km. Das führte überall auf der Erde zu dem ‘Supermoon’ genannten Phänomen, welches den Vollmond 12% größer erscheinen lässt. [1]

Für das Foto musste ich zwei Belichtungen überlagern um sowohl Mond als auch Umgebung einigermaßen korrekt belichten zu können.

[1] en.wikipedia.org/supermoon (Hier gibt es auch ein schönes Vergleichsbild)

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